Zweites Hilfspaket für Griechenland – Achtung Steuerzahler!

Dr. Erhard Liemen wendet sich mit einem wichtigen Appell an seine Leser: Der Jubel um zweites Hilfspakets für Griechenland sollte Sie eines nicht vergessen lassen: Sichern Sie Ihr Vermögen jetzt erst recht!

Behalten Sie Ihr Vermögen im Blick 

Warum das zweite Hilfspaket für Griechenland trotzdem Ihr Vermögen bedroht.

Warum das zweite Hilfspaket für Griechenland trotzdem Ihr Vermögen bedroht.

Auch, wenn die Verabschiedung des zweiten Hilfspakets für Griechland von allen Seiten bejubelt wird, rate ich Ihnen: Lassen Sie sich davon nicht ablenken und halten Sie Ihr Vermögen im Blick!

Zusammenfassend greifen mit dem zweiten Hilfspaket für Griechenland folgende Maßnahmen: 

  1. Das zweite Rettungspaket von 130 Milliarden Euro
  2. Der Schuldenschnitt; also der Verzicht auf Forderungen von – nun auch privaten – Gläubigern, der mehr als 100 Milliarden Euro für Griechenland erspart
  3. Strenge Reformen zur Umstrukturierung Griechenlands, die als Auflagen für das zweite Hilfspaket formuliert wurden

Die Knackpunkte an dem „Rezept“ für Griechenland

Auch wenn die Verabschiedung des Hilfspakets Griechenland erstmal vor einer Zahlungsunfähigkeit bewahren konnte, ist ein Ende der Schuldenkrise noch lange nicht in trockenen Tüchern. Noch bleibt zu vieles ungewiss!

Die Knackpunkte in Kürze:

  1. Die anstehenden Parlamentswahlen im April: Diese könnten die Umsetzung der strengen Reformen wieder zurück werfen. Deshalb sollen Parteien schon im Vorfeld absichern, dass Reformen weiter umgesetzt werden. Sicher ist das allerdings noch nicht.
  2. Der Schuldenschnitt: Mehr als 100 Milliarden Euro werden Griechenland erlassen von privaten Gläubigern wie Banken, Versicherungen und Hedgefonds. Aber dieser Zug wurde bisher nur öffentlich erklärt. Ob alle Geldkonzerne wirklich mitziehen ist noch lange nicht gewiss! Börsenturbulenzen könnten die Folge sein.
  3. Utopische Planung? Das Ziel, dass Griechenland durch den Schuldenschnitt, die 130-Euro-Hilfen und die Reformen  bis 2020 auf einen Schuldenstand von 120 Prozent (momentan bei 160 Prozent) kommt, ist nicht sicher planbar. Zudem wäre diese Schuldenstand immer noch doppelt so hoch, wie es der Maastricht-Vertrag erlaubt!

Das Wichtigste für Sie: Eine erneute Umschuldung ist sehr wahrscheinlich!

Die Wahrscheinlichkeit, dass es erneut im Laufe der Jahre zu einer Umschuldung kommen wird, ist enorm hoch. Denn ob alle Rädchen passend in einander laufen, bleibt abzuwarten.

Warum ich Ihnen das erzähle? Weil es Sie dann DIREKT betreffen wird. Jetzt werden die privaten Gläubiger in die Pflicht genommen und sollen auf 53,5 Prozent ihrer Forderungen verzichten. Und trotz des Schuldenschnitts wird Griechenland danach noch immer viel zu hoch verschuldet sein.

Meine Analyse: Bei der nächsten Umschuldung könnten auch die Steuerzahler zur Kasse gebeten werden! 

Jetzt trifft es nur große Gläubiger wie Banken, Versicherungen und Hedgefonds. Bei einer nächsten Umschulung könnte es auch die Steuerzahler bluten!

Deshalb richte ich mich heute mit meinem Angebot an Sie: Ich helfe Ihnen, Ihr Vermögen zu sichern und sich auf alle möglichen Szenarien perfekt vorzubereiten! Sehen Sie nicht tatenlos zu, wie die Pleitestaaten Ihr Vermögen gefährden! Bestellen Sie hier das Vermögens-Schutzpaket 2012.

Bildquelle: © Stefan Merkle – Fotolia.com

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