Was kostet Sie persönlich die Griechenlandkrise: 100 Euro? 1.000 Euro? 10.000 Euro?

Eines vorweg: Trotz der Griechenlandkrise glaube ich an den Euro. Das immerhin habe ich mit den Chinesen
gemeinsam. Die kaufen nämlich auf Euro lautende Staatsanleihen. Und auch solche aus Ungarn.

In der Vergangenheit haben die Chinesen immer strategisch und langfristig investiert und eine Nase für gute Geschäfte gehabt. Und ich auch, darf ich in aller Bescheidenheit hinzufügen. Viele langjährige Leser des Deutschen Wirtschaftsbriefs wissen das. (Falls Sie noch nicht dazu gehören, klicken Sie auf den Link unten im PS, dann erhalten Sie
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TROTZDEM: Die aktuelle Staatsverschuldung und blackjack francaise en ligne die Griechenlandkrise  in Euroland sind ein Desaster und wirken sich negativ auf unserer Währungsstabilität aus. Wir sind ein Exportland und lassen uns den Euro etwas kosten. Wenn Sie die „Stütze“ für Portugal, Irland und jetzt die Griechen zusammenrechnen und dann durch 80 Millionen Deutsche teilen,
dann wissen Sie, wie hoch (jedenfalls rein rechenrisch) Ihr Beitrag ist. Doch bedenken Sie auch die Vorteile, denn unser Aufschwung wäre ohne den Euro nicht so deutlich ausgefallen.

Ist Griechenland systemrelevant? Darüber lässt sich trefflich streiten. Die einen sagen, wenn Griechenland pleitegeht, folgen andere nach und dann wird es auch für uns ganz, ganz eng. Andere meinen: Es wird uns weniger bedrohen als die Pleite der Lehman-Bank. Das ist auch meine Ansicht.

FAZIT: Der Euro bleibt, aber um eine erhöhte Inflation kommen wir nicht herum. Das bedeutet für Sie, Sachwerte zu halten (Gold, Silber, Immobilien) und bei günstigen Gelegenheiten nachzukaufen (ausgewählte Aktien).

PS: Das nächste Update zu empfehlenswerten Aktien erhalten Leser des Deutschen
Wirtschaftsbriefs am kommenden Donnerstag. Wer noch nicht zu diesem Kreis zählt,
kann hier ein Probeexemplar zum kennenlernen anfordern.

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