Hunderttausende Versicherte müssen jetzt um ihr Geld bangen

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Wenn Sie den Deutschen Wirtschaftsbrief lesen, werden Sie schon seit Jahren vor dem Abschluss privater Rentenversicherungen gewarnt bzw. davor, sich auf deren Auszahlungen zu verlassen. Ich erinnere mich genau, wie die Regierung vor mehr als 10 Jahren großspurig das Mehr-Säulen-Modell mit der „privaten Altersvorsorge“ verkündete. Diese Säule bricht nun weg. Ironischerweise wegen der Politik.

Bei diesen Versicherungen müssen Sie sich warm anziehen

Stellen Sie sich vor, Sie müssten auf die Zahlungen solcher Versicherungen bauen, wenn es um die Altersvorsorge geht. Unternehmen wie die AachenerMünchener, die Alte Leipziger, die Axa, die Ergo, die Debeka, die Nürnberger oder die Württembergische haben angekündigt, die Rentenpolicen zu kürzen oder dies schon vorgenommen zu haben.

Schlimm. Denn dies ist das Ergebnis der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank EZB, die wiederum durch die EU-Politik unter Druck gesetzt wurde. Angela Merkel und andere Regierende haben dabei in den vergangenen Jahren immer neue Schulden für die hochverschuldeten Länder aufgenommen. Auch jetzt kauft die EZB noch fleißig neue Anleihen ein.

Unfassbar, dass Sie als Versicherte jetzt zahlen müssen, wenn Sie Kunden dieser Versicherungen sind. Wie Versicherungsspezialisten nunmehr angegeben haben, sind auch Vertragsnehmer mit einer sogenannten „teildynamischen Vertragsform“ davon betroffen. Hierbei soll die monatliche Rente der Versicherung permanent leicht steigen.

Niedrige Garantiezinsen zusätzliches Problem

Noch schlimmer als Altkunden sind die Vertragsnehmer dran, die erst 2007 oder später ihren Vertrag abgeschlossen haben. Damals sind die Garantiezinsen bereits auf niedrigstem Niveau gewesen und seither weiter abgesunken. In vielen Fällen werden die Verzinsungen für das eingesetzte Kapital sogar Immobilienkäufer in Not bringen.

Wer auf solche Versicherungen setzte, um damit in späteren Jahren die Zusatzbelastungen nach einem Immobilienkauf abzufangen, steht nun möglicherweise vor den Trümmern dieser Planung. Entschädigungen sind nicht zu erwarten. Entschuldigungen ebenso wenig. Wir können Ihnen auch keine neue Verzinsung für das eingezahlte Kapital anbieten. Allerdings ist es möglich, dass Sie Ihr Vermögen jetzt vorteilhafter einsetzen. Es reichen unserer Rechnung nach etwa 50.000 Euro, um attraktive Dividenden als Auszahlung zu erhalten und auf diese Weise ein Zusatzeinkommen zu erzielen. Klicken Sie einfach hier für Ihre kostenfreien Informationen aus dem Deutschen Wirtschaftsbrief.

Mit den besten Grüßen
Ihr

Janne Jörg Kipp

Chefredakteur „Wirtschaft-Vertraulich“

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