Frankreich-Wahl: Diese Börse sollten Sie nutzen

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Im Deutschen Wirtschaftsbrief haben wir des öfteren beschrieben, warum politische Börsen „kurze“ Beine haben. Die Börsen verlieren schnell wieder das Interesse an solchen Entwicklungen. Im Fall der Frankreich-Wahl sehen wir es anders. Dies ist eine „Kaufsituation“. Lesen Sie hier einfach kostenfrei selbst. Ein Klick reicht.

Euro gewinnt

Die Frankreich-Wahl hat alle Zeichen auf eine starke (Euro-)Börse gestellt. Die Finanzmärkte reagierten sofort sehr erleichtert. Die Kurse des Euro stiegen so stark wie seit vielen Wochen nicht. Der Euro selbst ist im Aufwärtstrend. Die Frankreich-Wahl dürfte dies auch über mehrere Wochen ermöglichen.

EU-Unternehmen und die Wirtschaft in der EU werden stärker. Jetzt gilt es, diesen Aufwind zu nutzen. Ohnehin ist der Dax auf Rekordfahrt. Dies hatten wir an dieser Stelle seit einiger Zeit angekündigt. Nun ist es soweit. Die Kurse könnten ohne jeden Widerstand sogar auf 13.000 Punkte klettern. Alles spricht für starke Aktien. Die niedrigen Zinsen, die gute Stimmung an den Finanzmärkten, die bislang publizierten Unternehmensergebnisse für das erste Quartal. Und nun die gute Euro-Stimmung durch die Frankreich-Wahl.

Wir haben gestern sofort mit Franzosen gesprochen, die das Ergebnis beurteilen sollten. Es fiel erstaunlich hoch aus, Gegenkandidatin Le Pen möchte jetzt ihre Partei, die Euro-kritische Front National, reformieren. Die Euro-Müdigkeit ist zumindest in den öffentlichen Medien schnell verflogen. Das stützt die Euro-Wirtschaft und die Aktienbörsen.

Jetzt auf europäische Unternehmen setzen

Zuletzt waren die Euro-Unternehmen ohnehin schon stärker als die Werte aus dem US-Index Dow Jones. Die Chance darauf, dass sich dies fortsetzt, ist besonders groß. Denn die Unternehmen aus der Euro-Zone sind derzeit im Vergleich zur US-Konkurrenz noch unterbewertet. Das könnte sich angesichts der jüngsten Gewinne in den europäischen Indizes schnell ändern, der Trend ist eindeutig.

Favoriten nennen wir Ihnen in wenigen Tagen im Deutschen Wirtschaftsbrief. Dazu zählen auch jene Unternehmen, die an den Finanzmärkten Europas selbst investieren, also bestimmte Finanzunternehmen. Diese Konzerne werden von den guten Voraussetzungen in der Euro-Zone durch ihre eigenen Investitionen doppelt profitieren.

Zudem beträgt die Dividendenrendite dieser Unternehmen bereits 4,6 % und teils etwas mehr. Das heißt, Sie haben nicht nur erstklassige (neue) Chancen durch die Frankreich-Wahl, sondern sind durch hohe Eigenverzinsungen der Aktien noch bestens nach unten abgesichert. Lesen Sie hier einfach kostenfrei selbst. Ein Klick reicht.

Mit den besten Grüßen
Ihr

Janne Jörg Kipp

Chefredakteur „Wirtschaft-Vertraulich“

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