Ab heute geht es um Ihr Geld und Ihre Existenz

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Sie haben vielleicht auch gelesen, dass es jetzt in Griechenland eine Rettung gibt. So verkaufen es uns die Leitmedien und auch die Politik. Die EU und die EZB (Europäische Zentralbank) helfen vor dem Zusammenbruch angesichts einer drohenden Zahlungsunfähigkeit. Allerdings sollte auch der IWF, der internationale Währungsfonds, noch zahlen. Der macht das aber nicht oder allenfalls zögerlich. Stattdessen möchte er ihnen Geld aus der Tasche ziehen.

Jetzt können Sie sich durch eine kluge Strategie noch vor den Folgen des Eingriffs durch den IWF warnen. Denn der fordert doch glatt, dass die Inflationsrate steigen muss. Gleichzeitig sollten die Zinsen auf niedrigstmöglichem Niveau bleiben. Unter dem Strich allerdings zahlen dann Sie. Ab jetzt. Wenn Sie sich nicht mit einer ganz besonderen Aktienstrategie wehren.

Aktien gegen die Verarmung

Wenn die Inflationsrate steigt, dann werden Sie Schritt für Schritt verarmen. Interne Papiere der EZB gehen davon aus, dass die Inflationsrate auch auf 4 % pro Jahr steigen kann. Stellen Sie sich vor, Sie würden dann keine Zinsen auf Ihr Geld bekommen. Das würde unter dem Strich bedeuten, Sie würden Jahr für Jahr 4 % verlieren.

Übrigens: Sie würden nicht einfach nur 4 % verlieren. Um die 4 % wieder aufzufüllen, benötigen Sie angesichts der Besteuerung in Deutschland brutto etwa 6 % bis 7 % mehr pro Jahr. Schaffen Sie das? Vieel jedenfalls können dies nicht so einfach garantieren. Eine solche Gewinnsteigerung für Unternehmer, Gehaltssteigerung für Arbeitnehmer oder gar Rentensteigerung ist jedenfalls unüblich.

Deshalb sollten Sie die Forderung des IWF ernst nehmen. Und sich, Ihr Vermögen und auch Ihre Familie schützen. Was hilft? Immobilien sind allgemein derzeit bereits recht teuer. Es wird schwierig, hier noch entsprechende Renditen zu verdienen. Gold ist an sich zumindest für einen relativ kurzfristigen Zeitraum unberechenbar.

Aktien gut kalkulierbar

Gut kalkulierbar sind gerade in diesen Tagen vor allem Aktien. Die Renditen ergeben sich oft zu annähernd 50 % aus den ausgezahlten Dividenden. Diese Gewinnanteile sind bei vielen Unternehmen über die Jahre sehr hoch und noch gestiegen.

Aktuell schafft besonders ein Schweizer Nahrungsmittelkonzern wieder die Voraussetzungen dafür, die Dividenden zu steigern. Sie sollten dabei sein. Substanzaktien helfen trotz der Rekordkurse oder annähernd erreichten Allzeithochs wie beim Dax ohnehin. Diese eine Schweizer Aktie hilft Ihnen ganz besonders. Hier erfahren Sie kostenfrei mehr.

Der Deutsche Wirtschaftsbrief informiert Sie dazu hier.

 Mit den besten Grüßen
Ihr

Janne Jörg Kipp

Chefredakteur „Wirtschaft-Vertraulich“

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