Energieberater: BAFA geprüft?

Kürzlich warnte Dr. Erhard Liemen seine Leser des Deutschen Wirtschaftsbriefs vor Energieberatern. Der genaue Wortlaut seiner Warnung: Vorsicht, wenn Ihnen „Energieberater“ ungefragt ihre Dienste anbieten, droht eine Falle! Lesen Sie hier, was es damit auf sich hat!

Energieberater – kein geschützter Beruf

Die Berufsbezeichnung Energieberater ist nicht geschützt. Auch ohne Qualifikation kann sich jeder als Experte bezeichnen. Betrügerische Firmen nutzen das aus. Mitarbeiter geben sich als Beauftragte kommunaler Behörden aus. Indes: Die angebotene Energieberatung ist in Wahrheit nichts anderes als der clevere Einstieg in ein Verkaufsgespräch.

Achtung vor Verlusten durch unseriöse Berater!

Achtung, wenn ein Energieberater nicht BAFA-geprüft ist!

Achtung, wenn ein Energieberater nicht BAFA-geprüft ist!

Wer darauf hereinfällt, riskiert nicht nur, für wahrscheinlich uneffektive Maßnahmen teures Geld zu zahlen. Auch mögliche Ansprüche auf staatliche Fördergelder gehen Immobilieneigentümern dadurch verloren. Werden falsche „Experten“ beauftragt, gibt es nämlich weder Zuschüsse noch zinsgünstige Darlehen. Zugelassene und damit seriöse Energieberater können Sie wie folgt erkennen.

Merkmale zugelassener Energieberater: BAFA

Diese sind dem Bundesverband der Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerker (GIH) angeschlossen. Ihre Beratung bezuschusst das Bundesamt für Außenwirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) mit 300 €. Nur diese Energieberater sind von der BAFA und der Förderbank KfW geprüft und damit anerkannt. Berater in Ihrer Nähe finden Sie auf den Internet-Seiten von BAFA und KfW..

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