Vorsicht – Goldman-Sachs: „Großes Risiko, dass der Markt crasht“

© Herbie / Fotolia.com

Am Wochenende herrschte nicht nur in Deutschland eitel Sonnenschein. Zudem spiegelt das Wetter auch die gute Stimmung an den Börsen wider, so dass eigentlich nichts mehr daneben gehen kann in der neuen Woche. Oder? Goldman Sachs warnte nun: es bestehe ein „großes Risiko, dass der Markt crasht“. Auch der bekannte Vermögensverwalter Jens Erhardt hat davon gewarnt, dass die Sorglosmärkte schnell massiv verlieren könnten. Und  selbst wir vom Deutschen Wirtschaftsbrief wissen natürlich, dass es in dieser Woche passieren kann.

Es gibt selten Crashs, die direkt vorhersagbar ist. Der Deutsche Wirtschaftsbrief hatte im Jahr 2000 vor der Neuen-Markt-Blase massiv gewarnt. 2007/2008 warnte vor allem Herr Dr. Liemen vor der Überbewertung, die bekanntlich in die große Finanzkrise mündete. Dennoch kann man sich nicht darauf verlassen, dass die Zeichen punktgenau eintreffen werden. Aber: Sie können sich darauf vorbereiten und gleichzeitig jetzt noch weiter mitkassieren.

Arbeiten Sie mit diesem einfachen Trick

Sie sollten sich nicht – zwingend – mit Optionen oder ähnlichen Instrumenten absichern, wenn Sie noch keine Erfahrungen damit haben. Dies wird zu zeitaufwändig und zu teuer. Annähernd kostenlos ist es, wenn Sie jetzt mentale Stop-Loss-Limits setzen. Das heißt, Sie teilen Ihrer Bank die Stop-Kurse nicht, sondern notieren diese lediglich. Das hatten wir unseren Lesern bereits geraten.

Nur: Jetzt sind die Kurse noch einmal gestiegen. Daher sollten Sie die Stop-Kurse, sofern Sie diese gesetzt haben, erneut nach oben ziehen. Heute empfehlen wir sogar, dass Sie im Zweifel die Kurse 15 % unter die aktuellen Notierungen anheben. Sollten die Kurse tatsächlich so tief fallen, prüfen Sie kurz, warum dies so ist und ob tatsächlich ein Verkaufsanlass besteht.

Für die Empfehlungen im Deutschen Wirtschaftsbrief und im Dr. Liemen Depot-Brief prüfen wir dies ohnehin. Hier können Sie dies permanent verfolgen – und auch selbst noch nachkaufen. Denn die aktuelle Situation bringt immer noch viele Aktien hervor, die Sie kaufen können. Die Unternehmen sind teils unterbewertet. So empfehlen wir hier direkt einen Wert, bei dem Sie eine Dividendenrendite von 5 % erhalten.

Keine Alternative

Denn: Sie haben keine Alternative zu substanzstarken Aktien. Auch in dieser Woche nicht. Die Zinsen bleiben niedrig, wie die Europäische Zentralbank EZB gerade festgelegt hat. Daher werden Tagesgeldkonten, Sparkonten und Lebensversicherungen in den kommenden Monaten teils noch schlechtere Zinssätze abwerfen als ohnehin schon.

Aktien mit hohen Dividenden – die bei US-Unternehmen übrigens quartalsweise ausgeschüttet werden -, verzinsen Ihr Vermögen sehr viel besser. Sehen Sie sich die Empfehlungen hier bitte an.

Mit den besten Grüßen
Ihr

Janne Jörg Kipp

Chefredakteur „Wirtschaft-Vertraulich“

PS: NEU: Kennen Sie die aktuelle Studie „Währungsangst 2016/2017“? Wie Sie Ihr Geld retten, wenn die Krise im Euro-Raum eskaliert Klicken Sie hier und sichern Sie sich Ihr Exemplar!

Print Friendly, PDF & Email

Kommentare sind nicht erlaubt.