Vorsicht bei Gold – am meisten verdienen die Anbieter

Dr. Erhard Liemen richtet sich zum Thema Gold an seine Leser des Dr. Liemen Depot-Briefs. Lesen Sie hier seine Einschätzung dazu.

Lieber Anleger,

bei drohender Inflation auf Sachwerte setzen. So richtig diese Empfehlung ist, so teuer sind die Konsequenzen, wenn Sie dabei nicht nachdenken, was Sie tun. Ein Beispiel dafür ist der „Goldrausch“, der seit der Lehman-Pleite im Herbst 2008 ausgebrochen ist.

Seitdem haben die Anleger nicht besseres zu tun, als Gold zu kaufen, was das Zeug hält. Zwar stimmt die Argumentation: Seit der Römerzeit genießt Gold ungebrochenes Vertrauen. Somit ist Gold auch geeignet, jede Währungskrise zu überstehen.

Trotzdem sollten Sie nicht mehr als 10 Prozent Ihres Geldes in Gold anlegen.

Vorsicht bei Gold – am meisten verdienen die Anbieter

Vorsicht bei Gold – am meisten verdienen die Anbieter

Am „Goldrausch“ der Anleger verdienen sich vor allem die Gold-Anbieter eine goldene Nase.

Sehen Sie sich einmal den Online-Shop des Marktführers Proaurum an. In dessen Edelmetallshop können Sie sowohl Goldmünzen als auch –barren kaufen, auch im Versandhandel. Allerdings mit unglaublichen Aufschlägen. Zwischen 5 und 12 Prozent liegt der Abstand zwischen An- und Verkaufspreis.

Beispiel: Die bei Anlegern sehr gängige Goldmünze Krügerrand mit dem Feingewicht einer Unze kostete am 08.03.2012 bei einem Kauf 1.351,50 EUR. Zugleich nahm Proaurum die gleiche Münze bei einer Verkauf für lediglich 1.275,50 EUR zurück. Also rund 6 Prozent Unterschied.

Da kann einem schwindlig werden.

Nicht besser, sondern eher schlimmer sind die Banken. Beispiel gefällig? Auch die Postbank verkauft Gold. Die gleiche Goldmünze kostete bei ihr am 08.03.2012 1345,50 EUR. Der Verkaufspreis lag bei 1261,00 EUR. Also – bezogen auf den Verkaufspreis – ein Unterschied von 6,7 Prozent.

Vergleichen Sie das einmal mit Aktien und Investmentfonds. Da lieg der Spread meist nur zwischen 0 und 1,5 Prozent.

Deshalb rate ich meinen Lesern: Wenn Sie an Sachwerte denken, denken Sie nicht nur an Gold. Denn da sind die Margen der Anbieter geradezu unverschämt hoch. Neben Immobilien halte ich Aktien zum Vermögensaufbau für unentbehrlich.

„Können Sie mir da was empfehlen, Herr Dr. Liemen“, werde ich oft gefragt.

Aber ja. In meinem „Dr. Liemen Depot-Brief “ finden Sie die Werte, die wirklich aussichtsreich sind. Und die Sie nicht mit unverschämten Aufschlägen erwerben müssen. Denn langfristiger Börsenerfolg heißt auch, den gierigen Banken und sonstigen Händlern aus dem Weg zu gehen.

Machen Sie den Test. Investieren Sie in meine Aktien-Empfehlungen.

Woher Sie die bekommen? Ganz einfach: Ich biete Ihnen meine Publikation, den Dr. Liemen Depot-Brief zum Gratis-Test an. Klicken Sie hier und überzeugen Sie sich von der Qualität meines Aktiendepots. Und seien Sie dabei sicher: Es handelt sich um eine gute Kombination aus Sicherheit und Rendite. Und das, ohne dass sich andere dabei eine goldene Nase verdienen.

Freundliche Grüße

Dr. Erhard Liemen

Chefredakteur „Dr. Liemen Depot-Brief“

Bildquelle: © Jakub Krechowicz  – Fotolia.com

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