Verstecken Sie Ihr Vermögen – nur wo…

© Alterfalter / Fotolia.com

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Vielleicht haben Sie die Antwort Meldung gelesen, dass inzwischen 80 % der Bankschließfächer in Deutschland belegt sind. Das ist alarmierend, denn Bankschließfächer sind die einfachste Art für Sie, Vermögen und Papiere relativ sicher vor dem Zugriff Dritter zu schützen. Der Deutsche Wirtschaftsbrief, den Sie hier kostenfrei herunterladen können, meldete kürzlich Alternativen.

Bittere Wahrheit: Nachfrage steigt

Die Nachfrage nach den Bankschließfächern ist in den vergangenen Jahren sogar sprunghaft gestiegen. Dies bestätigen eigentlich alle größeren Institute in Deutschland, auch die Volksbanken und die Sparkassen. Die Kunden legen wohl vor allem auch Bargeld in den Schließfächern an.

Die Angst vor einem möglichen Bargeldverbot in Deutschland greift demnach um sich. Bargeldverbote würden durch eine Einschränkung in der Herausgabe neuer Scheine eingeläutet. Viele Geldscheine werden dann also nicht unmittelbar wertlos, sondern nach und nach aus dem Verkehr gezogen. Genau dagegen können sich Bankkunden mit Einlagen in den Bankschließfächern wehren.

Zudem sperren viele Bankkunden ihre Edelmetalle wie Gold- und Silbermünzen in den Bankschließfächern ein. Dies ist die scheinbar sicherste Methode, um sich vor Einbrüchen zu wehren. Von zerstörten Bankschließfächern haben wir in Deutschland schon lange nichts mehr gelesen. Auf der anderen Seite gibt es viele Bedenken dabei, Schließfächer zu nutzen. Was passiert eigentlich, wenn die Banken schließen? Faktisch wäre es sogar möglich, dass die Institute ihren Kunden zwischenzeitlich den Zutritt zu ihren Filialen verwehren.

Sichere Lagermöglichkeiten gibt es auch anderswo

Wenn Sie Bargeld verwahren wollen, muss dies nicht in den Schließfächern von Banken passieren. Gut verstecktes Bargeld ist auch zu Hause kaum auffindbar. Einbrecher würden beispielsweise selten den Garten umgraben. Gold und Silber allerdings können Sie ebenso gut im Ausland verwahren. Dafür bieten sich Lagerstätten in der Schweiz an.

Diese sogenannten „Zollfreilager“ können Sie beispielsweise über Händler wie „ProAurum“ in München erreichen. Die Lagerung ist vergleichsweise kostengünstig. Würden Sie Silber niemals über die deutsche Grenze importieren, bleibt es beim Kauf sogar mehrwertsteuerfrei und ist damit 19 % günstiger als hier bei uns in Deutschland.

Deshalb ist die Nachricht um die Bankschließfächer ein untrügliches Zeichen dafür, dass die Sorge in der Bevölkerung dramatisch zunimmt. Unsere politische und wirtschaftliche Sicherheit scheint zu schwinden. Andererseits bleiben Ihnen persönlich genügend Möglichkeiten, um Ihre Vermögensbestandteile anderweitig zu sichern.

Mit den besten Grüßen Ihr

Janne Jörg Kipp

Chefredakteur „Wirtschaft-Vertraulich“

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