US-Notenbank: Nächste Geldwelle kommt

Die US-Notenbank FED deutet die nächste Geldwelle an. Mit dieser These wendet sich  Dr. Erhard Liemen an seine Leser des Dr. Liemen Depot-Briefs und fasst die Reaktionen wie folgt zusammen:

+++ Die Kapitalmärkte jubilieren +++ Alle Krisensignale treten wieder in den Hintergrund +++ Der Dax steigt um mehr als 100 Punkte +++ Schwimmen Sie mit, solange die Kurse steigen +++ Passen Sie Ihre Stopp-Marken nach oben an +++

Lesen Sie hier, wie ich zu dieser Einschätzung komme:

Die US-Notenbank FED deutet die nächste Geldwelle an.

Die US-Notenbank FED deutet die nächste Geldwelle an.


Nach den kräftigen Kursanstiegen der vergangenen Monate kam es in der Vorwoche zu einer Konsolidierung. Der Grund war aber kein Stimmungswandel – Aktien waren vielmehr überkauft. Das hat zu Gewinnmitnahmen geführt.

Die meisten Analysten gehen davon aus, dass der Aufwärtstrend bei Aktien noch anhält. Sie verweisen darauf, dass die Weltwirtschaft in der Summe wächst. Laut jüngstem Ifo-Index stufen die deutschen Industriebetriebe die Geschäftsaussichten als günstig ein. Weitere Impulse erwarten sie vom Auslandsgeschäft.

Laut einer Prognos-Studie erweist sich die deutsche Industrie international als Dauerbrenner. Ihr Anteil an der weltweiten Produktion ist in den vergangenen zehn Jahren von 7,6 auf 8,1 % gestiegen. Demgegenüber haben die US-Unternehmen erheblich an Marktanteilen verloren.

Derzeitige Performance seit dem Start der Depots im Dr. Liemen Depot-Brief:

Basis-Depot: + 61,02 %

Chancen-Depot: + 42,81 %

Im Basis-Depot sind Unternehmen enthalten, die etwa in Sachen Marktkapitalisierung und Bonität einen Spitzenplatz einnehmen. Damit ist auch die Schwankungsanfälligkeit bei den Kursen relativ gering. Bei diesen Werten können Sie größere Summen anlegen. Die Gewichtung einzelner Aktien im Basis-Depot kann durchaus bis zu 10 % betragen.

Das Chancen-Depot enthält schwankungsanfälligere Wertpapiere, die Sie deshalb auch nur in kleineren Stückzahlen oder limitiert ordern sollten. Die Gewichtung einzelner Positionen in Ihrem Depot sollte 5 % nicht überschreiten. Aktuelles zu zwei meiner Depot-Werte:

Zu den wenigen Aktien, die ich aktuell auf „kaufen“ einstufe, gehört Munich Re. Die Gründe dafür habe ich Ihnen in der Vorwoche erläutert. Fast zeitgleich kaufte Aufsichtsrat Wolfgang Meierhuber für gut 70.000 € Aktien von Munich Re.

Bei Axel Springer hat der künftige Vorstand Jan Beyer für 114.000 € eigene Aktien gekauft. Wäre der Aktienkurs überbewertet, hätte er das nicht getan. Nicht nur das Kurs-Gewinn-Verhältnis 2012 von 12,98 ist niedrig; für die Aktie spricht auch die freie Cashflow-Rendite von gut 8 %.

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Bilderquelle: © christophe Boisson – Fotolia.com

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